Der “Infopoint für Wohnungsverbesserung” der Stadt Wien steht BürgerInnen in allen Fragen rund um die Themen Wohnungsverbesserung, Biomasse-, Öko- und Solarförderung, behindertengerechte Umbaumaßnahmenthermische Sanierung von Ein- und Zweifamilienhäusern und Sicherungsmaßnahmen in Wohnungen und Eigenheimen kostenlos zur Verfügung. Die Informationsgespräche werden von einem sachkundigen Vier-Personen-Team persönlich beziehungsweise telefonisch durchgeführt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
- Telefonische Beratung unter +43 1 4000 74860:
Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr - Persönliche Beratung vor Ort:
Montag bis Freitag von 8 bis 13 Uhr - Abgabe von Förderanträgen und allgemeine Auskünfte in der Kanzlei:
Montag bis Freitag von 7.30 bis 17 Uhr
(v.l.n.r.: Wohnbaustadtrat Dr. Michael Ludwig, MA25-Leiter DI Hermann Wedenig und MA 50-Leiter Dr. Dietmar Teschl bei der Eröffnung des “Info-Points für Wohnungsverbesserung in der Muthgasse)
Das Einhalten der Spielregeln ist nicht nur für das Fußballspiel wichtig, sondern auch für das Miteinander. Aus diesem Grund startete die Stadt Wien mit Beginn der Fußball WM in Südafrika die Initiative „Fair Play“ für ein rücksichts- und respektvolles Zusammenleben. Prominente Unterstützer wie Herbert Prohaska, Peter Pacult, Veli Kavlak oder Alexander Gorgon machen auf Plakaten auf die häufigsten Fouls aufmerksam. Während die große Mehrheit der Bewohnerinnen und Bewohner in Wiens Gemeindebauten sich an das Fair Play hält, gibt es leider immer wieder auch kleinere und größere Fouls – von Hunden ohne Leine über Lärmbelästigung bis hin zu mutwilligen Sachbeschädigungen. Daher werden die Teams der wohnpartner und der Ordnungsberater in den kommenden vier Wochen mit speziellen Hausordnungskarten sowie Gelben und Roten Karten in den Wiener Gemeindebauten unterwegs sein. Auch eigene Schwerpunktaktionen in allen Wiener Bezirken sind geplant. “Denn so, wie im Fußball, gibt es auch für das Zusammenleben grundlegende Spielregeln. Diese Spielregeln und vor allem auch die Einhaltung der verbindlichen Regeln ist ein wesentliches Fundament für ein reibungslos funktionierendes Zusammenleben”, betonte der Wiener Vizebürgermeister Michael Ludwig. “Und um in der Sprache des Fußballs zu bleiben”, so Ludwig weiter, “begehen jene, die sich über diese Spielregeln hinwegsetzen, ein Foul an der Gemeinschaft. Daher werden in den nächsten Wochen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Wiener Wohnen und im besonderen die Ordnungsberater und wohnpartner verstärkt auf diese gemeinsamen Spielregeln und die geltende Hausordnung hinweisen und die Einhaltung auch einfordern.”
Die Spielregeln im Detail: www.wienerwohnen.at/hausordnung
Die Plakate: http://www.wien.gv.at/wohnen/wienerwohnen/hausordnung/index.html

In acht Wiener Gemeindebauten gibt es seit April 2008 die Videoüberwachung. Die Kosten durch Vandalismusschäden seien in diesem Zeitraum um knapp siebzig Prozent zurückgegangen. Die Stadt Wien hat deshalb bei der Datenschutzkommission den Antrag auf Weiterführung des Projektes gestellt. Der Antrag wurde in der Zwischenzeit genehmigt. Zusätzlich wird die Videoüberwachung auf fünfzehn weitere, große Wohnhausanlagen (darunter: 5., Theodor-Körner-Hof, 10., Per-Albin-Hansson-Siedlung Ost, 10., Victor-Adler-Hof und 21., Großfeldsiedlung) ausgedehnt.
Erklärtes Ziel sei es laut Wohnbaustadtrat Ludwig, für mehr Sicherheit zu sorgen, ohne die Privatsphäre der Mieter zu beeinträchtigen. Überwacht werden vor allem Aufzüge, Garagen und Müllräume. Die überwachten Abschnitte werden eigens gekennzeichnet.
Die Stadt Wien hat eine Kamera-Überwachungs-Hotline eingerichtet. Tel.: 05 75 75 777

