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		<title>Floridsdorf &#8211; Busfahrt zum Gemeindebau</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Neues gemeinschaftliches Projekt in Floridsdorf von wohnpartner 21 und Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte
Am Samstag, dem 16. Juni 2012 von 13:00 bis 19:00 Uhr führt eine Busreise samt Reiseleitung durch Floridsdorf, bei der Sie herausragende Beispiele der Wiener Städtischen Wohnhausanlagen kennenlernen werden. Als MietervertreterIn und BewohnerIn von Wiener Gemeindebauten sind Sie herzlich eingeladen!
Start ist um 13:00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Neues gemeinschaftliches Projekt in Floridsdorf von wohnpartner 21 und Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte</strong></em></p>
<p><strong><a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Bus.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1965" title="Bus" src="http://www.wmbr.at/wp-content/Bus.jpg" alt="" width="150" height="97" /></a>Am Samstag, dem 16. Juni 2012 von 13:00 bis 19:00 Uhr </strong>führt eine Busreise samt Reiseleitung durch Floridsdorf, bei der Sie herausragende Beispiele der Wiener Städtischen Wohnhausanlagen kennenlernen werden. Als MietervertreterIn und BewohnerIn von Wiener Gemeindebauten sind Sie herzlich eingeladen!</p>
<p>Start ist<span style="text-decoration: underline;"> um 13:00 Uhr</span> <span style="text-decoration: underline;">beim Amtshaus am Spitz</span>, wo Sie der Bezirksvorsteher Herr Ing. Lehner begrüßen wird.</p>
<p>Die Reise führt Sie zum ältesten und jüngsten Gemeindebau in Floridsdorf. Auch besondere Beispiele wie die &#8220;Frauenwerkstatt&#8221; Margarete-Schütte-Lihotzky-Hof im Donaufeld oder die &#8220;Gartenstadt&#8221; Karl-Seitz-Hof in Jedlesee werden besucht. Viele weitere Beispiele des Städtischen Wohnbaues können Sie vom Reisebus aus kennenlernen.</p>
<p>Im Infocenter des Krankenhauses Nord werden Sie bei Kaffee und Kuchen empfangen und machen sich ein Bild vom Baufortschritt samt Musterzimmer und Modell sowie Ausblick auf die Großbaustelle.</p>
<p>Die Reiseroute führt über die Bezirksteile Floridsdorf, Donaufeld, Leopoldau und Jedlesee nach Großjedlersdorf, wo Sie den Franz-Bretschneider-Hof, Baujahr 1925, besichtigen.</p>
<p>Zum Abschluss erwartet Sie eine kulinarische Stärkung in der &#8220;Plattform lebenswerte Mitterhofergasse&#8221; im Dr. Franz-Koch-Hof mit seinem großzügigen Innenhof &#8220;Rosengarten&#8221;.</p>
<p>MietervertreterInnen der besuchten Gemeindebauten und wohnpartner-MitarbeiterInnen werden die Busreise begleiten und Sie anschaulich über historische und aktuelle Bezüge im Floridsdorfer Gemeindebau informieren.</p>
<p><strong>Information und Projektleitung:</strong> <em>Günter Rech, Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte</em></p>
<p>Wir bitten Sie wegen begrenzter Plätze um baldige, kostenlose, Buchung dieser Reise!</p>
<p><strong><em>Anmeldung</em> ab sofort bei: Eva Cil, wohnpartner 21, Tel. 01/24503-21093. <em>Anmeldeschluss</em> ist der 06.06.2012</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
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		<title>Ordnungsberater &#8211; Schwerpunktkontrollen in den Wiener Gemeindebauten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 08:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gemeindebauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine aktuelle Bilanz bestätigt: Die Arbeit der Ordnungsberater zeigt Wirkung. Deutlicher Rückgang bei Anzeigen und Organstrafmandaten. Auch die Schwerpunkt-Aktionen sind voll und ganz im Sinne der BewohnerInnen. Seit Oktober 2009 sind die Ordnungsberater in den Wiener Gemeindebauten unterwegs. Mit der Einführung der OrdnungsberaterInnen wurde eine weitere gezielte Maßnahme gesetzt, um die Einhaltung der gemeinsamen Spielregeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine aktuelle Bilanz bestätigt: Die Arbeit der Ordnungsberater zeigt Wirkung. Deutlicher Rückgang bei Anzeigen und Organstrafmandaten. Auch die Schwerpunkt-Aktionen sind voll und ganz im Sinne der BewohnerInnen. Seit Oktober 2009 sind die Ordnungsberater in den Wiener Gemeindebauten unterwegs. Mit der Einführung der OrdnungsberaterInnen wurde eine weitere gezielte Maßnahme gesetzt, um die Einhaltung der gemeinsamen Spielregeln in den Wiener Gemeindebauten verstärkt einzufordern und das harmonische Miteinander zu unterstützen. Ein Schritt, der sich überaus bewährt und der von den BewohnerInnen der Wiener Gemeindebauten äußerst gut angenommen wird.</p>
<p>Die Ordnungsberater, welche sowohl die Einhaltung der Hausordnung in den 2.000 städtischen Wohnhausanlagen kontrollieren, als auch Kontrollen nach dem Wiener Reinhaltegesetz durchführen, haben seit ihrer Einführung mehr als 54.000 Kontrollen durchgeführt. &#8220;Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem direkten Gespräch und auf mündlichen Abmahnungen. Die Reaktion der BewohnerInnen sind positiv und wir können durch die verstärkte Präsenz vor Ort eine hohe Präventivwirkung erzielen&#8221;, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig.</p>
<p>Besonders auffällig ist der Umstand, dass, sollte jemand angetroffen werden, der/die gegen das Wiener Reinhaltegesetz oder die Hausordnung verstößt, sich diese Personen durchwegs einsichtig zeigen. Ein Umstand, der ganz besonders auf Kinder und Jugendliche zutrifft.</p>
<p>In der Bilanz der ersten vier Monate des laufenden Jahres (bis Anfang Mai 2012) zeigt sich, dass Vergehen und Verstöße rückläufig sind. Vor allem grobe Verstöße, die mit Strafmandaten und Anzeigen belegt werden, sind deutlich rückläufig. Bei insgesamt rund 7.700 Kontrollen, die alleine in den ersten vier Monaten des laufenden Jahres 2012 durchgeführt wurden, mussten in Summe &#8220;nur&#8221; <strong>fünf Anzeigen</strong> bei der MA 58 erstattet und <strong>25 Organstrafmandate</strong> ausgestellt werden.  </p>
<p>Nach dem Wiener Reinhaltegesetz wurden bisher gemeldet:</p>
<p><em>Hundekot</em> &#8211; 20 Meldungen</p>
<p><em>Sperrmüll</em> &#8211; 1.394 Meldungen</p>
<p><em>Kleinmüll</em> &#8211; 2.246 Meldungen</p>
<p><em>Einkaufswagerl</em> &#8211; 4.274 Meldungen</p>
<p>Nach der Hausordnung wurden bisher gemeldet:</p>
<p><em>abgestellte Gegenstände im Haus</em> &#8211; 45 Meldungen</p>
<p><em>abgestellte KFZ</em> &#8211; 40 Meldungen</p>
<p>Nichteinhalten nach der Hausordnung inkl. Gesprächen mit dem/der VerursacherIn:</p>
<p><em>Leinenpflicht</em> &#8211; 1.214 Verstöße</p>
<p>Die Ordnungsberater von Wiener Wohnen werden auch heuer wieder, neben ihren regulären, täglichen Kontrollgängen in den Gemeindebauten in Form gezielter Schwerpunktkontrollen in den unterschiedlichen Wiener Gemeindebezirken aktiv. Dabei werden mit besonderen Bezirks- und Grätzelschwerpunkten und mit  gebündelten Kräften in dutzenden Gemeindebauten gezielte Kontrollen durchgeführt worden. Die diesjährigen Schwerpunktkontrollen starten heute in den Bezirken Wieden und Margareten. In den kommenden drei Wochen stehen dann vor allem Regionen in den Bezirken 10, 12, 14, 15, 16, 21 und 22 auf dem Tourenplan.</p>
<p>Wohnbaustadtrat Michael Ludwig: &#8220;Diese gezielte Kontrollen und Schwerpunktaktionen zeigen sehr deutliche Wirkung. Sie werden von den BewohnerInnen der Wiener Gemeindebauten ausdrücklich begrüßt. Denn die Erfahrung zeigt, dass die überwältigende Mehrheit die geltenden Spielregeln, wie die Hausordnung oder auch die Bestimmungen des Wiener Reinhaltegesetzes, einhält und gleichzeitig die Einhaltung dieser gemeinsamen Bestimmungen von allen BewohnerInnen erwartet. Sie fordern die Einhaltung der Spielregeln offensiv ein und unterstützen daher die verstärkten Kontrollen, welche seitens Wiener Wohnen und im speziellen durch die Ordnungsberater erfolgen. Dies geschieht wann immer möglich, auf gütliche Weise. So notwendig, aber auch durch konsequentes Einschreiten. Denn ich sehe absolut nicht ein, dass sich Einzelne zum Leidwesen aller über die geltenden Regeln hinwegsetzen und damit die Mehrheit einer Hausgemeinschaft unter einigen wenigen Uneinsichtigen leiden soll&#8221;, so der Wiener Wohnbaustadtrat.</p>
<p>Im Sinne eines harmonischen Zusammenlebens und Miteinander erfüllen die Ordnungsberater von Wiener Wohnen eine wichtige Aufgabe und Funktion. Gleichzeitig stellen sie einen zentralen Baustein einer ganzen Reihe von Maßnahmen und Leistungangeboten dar. Im Mittelpunkt dabei steht die Unterstützung der BewohnerInnen, die Stärkung von Hausgemeinschaften und die Prävention von möglichen Konflikten. Zentrales Motto dabei:&#8221; Durchs Reden kommen d`Leut zsam&#8221;.</p>
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		<title>Bericht von dem fünften Mieterbeirat-Seminar</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:03:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte hatte am 14. und 15. April 2012 zum fünften Mal ein MBR-Seminar veranstaltet.
Am 14. April zum Thema: &#8220;Sanierung von Städtischen Wohnhausanlagen &#8211; Erhaltung, Verbesserung, Verrechnung, Finanzierung&#8221; von Mag. Martin Orner  
Die ganze Präsentation von Mag. Orner ist unter diesem Link zu finden: Microsoft PowerPoint &#8211; Sanierung von Städtischen Wohnhausanlagen &#8211; Erhaltung, Verbesserung, Verrechnung
Fotos sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte</strong> hatte <em>am 14. und 15. April 2012</em> zum fünften Mal ein MBR-Seminar veranstaltet.</p>
<p>Am <strong>14. April</strong> zum <span style="text-decoration: underline;">Thema</span>:<em> &#8220;Sanierung von Städtischen Wohnhausanlagen &#8211; Erhaltung, Verbesserung, Verrechnung, Finanzierung&#8221;</em> von Mag. Martin Orner  </p>
<p>Die ganze Präsentation von Mag. Orner ist unter diesem Link zu finden: <a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Microsoft-PowerPoint-Sanierung-von-Städtischen-Wohnhausanlagen-Erhaltung-Verbesserung-Verrechnung4.pdf">Microsoft PowerPoint &#8211; Sanierung von Städtischen Wohnhausanlagen &#8211; Erhaltung, Verbesserung, Verrechnung</a></p>
<p>Fotos sind unter diesem Link zu sehen: <a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Fotos_Vortrag-von-Mag.-Orner1.pdf">Fotos_Vortrag von Mag. Orner</a></p>
<p>Der Vorstand bedankt sich beim Herr Mag. Orner für seinen verständlichen Vortrag.</p>
<p>Am <strong>15. April</strong> zum <span style="text-decoration: underline;">Thema: </span><em>&#8220;Rechte und Pflichten des Mieterbeirats&#8221;</em></p>
<p>Es wurden für dieses Thema zwei TeilnehmerInnen-Arbeitsgruppen gebildet. Die Berichte aus Arbeitsgruppen wurden gemeinsam den TeilnehmerInnen vorgetragen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Arbeitsgruppe 1</span> &#8211; Frau Dr. Christina Meierschitz  <a href="http://www.wmbr.at/wp-content/AG1_Rechte-und-Pflichten-des-MBR.pdf">AG1_Rechte und Pflichten des MBR</a> mit Fotos <a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Fotos_Arbeitsgruppe-11.pdf">Fotos_Arbeitsgruppe 1</a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Arbeitsgruppe 2 </span>- Herr Gerhard Kuchta <a href="http://www.wmbr.at/wp-content/AG2_Rechte-und-Pflichten-des-Mieterbeirats.pdf">AG2_Rechte und Pflichten des Mieterbeirats</a> mit Fotos <a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Fotos_Arbeitsgruppe-2.pdf">Fotos_Arbeitsgruppe 2</a></p>
<p><a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Foto-13.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1932" title="Foto 1" src="http://www.wmbr.at/wp-content/Foto-13-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Auf Wunsch der SeminarteilnehmerInnen wurde an den Vorstand das Ersuchen herangetragen, an einen neuen Entwurf des Mieterbeirat-Statutes zu erarbeiten. Dieser Wunsch wurde auch bei zahlreichen und wienweiten MBR-Veranstaltungen (Versammlungen) vorgetragen. Der Vorstand wird ab sofort diesem Wunsch gerecht werden.</p>
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		<title>Richtwertmieten</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 08:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der Veröffentlichung des entsprechenden Bundesgesetzblatts durch das Justizministerium wurden die neuen &#8211; ab 1. April geltenden &#8211; Richtwerte bekanntgemacht. Die Erhöhung, welche alle zwei Jahre erfolgt, deckt sich in ihrer Höhe mit der Steigerungder Verbraucherpreise. Rund 350.000 MieterInnen in ganz Österreich sind davon betroffen. Mit 01. April bzw. mit 1. Mai. 2012 bei Bestandsmieten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Veröffentlichung des entsprechenden Bundesgesetzblatts durch das Justizministerium wurden die neuen &#8211; <em>ab 1. April geltenden</em> &#8211; Richtwerte bekanntgemacht. Die Erhöhung, welche alle zwei Jahre erfolgt, deckt sich in ihrer Höhe mit der Steigerungder Verbraucherpreise. Rund 350.000 MieterInnen in ganz Österreich sind davon betroffen. Mit 01. April bzw. mit 1. Mai. 2012 bei Bestandsmieten steigen österreichweit die Richtwerte um <em>bis zu 5,18 Prozent.</em> der Richtwert für Wien erhöht scih von 4,91 Euro auf 5,16 Euro, das entspricht einer Steigerung um<em> 5,09 Prozent.</em> Der tatsächlich verrechnete Mietzins wird jedoch noch von einer Vielzahl von Zu- un Abschlägen bestimmt. &#8220;Aufgrund der Fülle von möglichen Zuschlägen besteht keine Transparenz für Wohnungssuchende, weil für sie nicht nachvollziehbar ist, welche Zuschläge zur Anwendung kommen. Somit kann fast jede auf dem Markt erzielbare Miete gefordert werden&#8221;, erklärte Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. Die Stadt Wien biete daher die Möglichkeit der kostenlosen Überprüfung an, wie der Wiener Wohnbaustadtrat betont. Außerdem forderte Ludwig neuerlich eine längst fällige Novellierung des Mietrechtsgesetzes durch die zuständigen Bundesministerien.</p>
<p>Richtwertmieten gelten im Wesentlichen für nach dem 1. März. 1994 unterzeichnete Mietverträge für Altbau-Mietwohnungen. Die Höhe des tatsächlichen Mietzinses wird allerdings auch noch von einer Fülle an Zuschlägen und (in der Praxis selten gewährten) Abschlägen bestimmt. Bewertungskriterien für Zu- und Abschläge sind vor allem die Lage und Ausstattungen (wie z.B. Gemeinschaftsräume, Kabel-TV-Anschluss). Allerdings müssen diese Zu- und Abschläge weder angeführt noch begründet werden. &#8220;Das derzeit gültige System lässt jegliche Transparenz und Fairness vermissen&#8221;, kritisierte Stadtrat Michael Ludwig.</p>
<p>Um die mangelnde Transparenz und Fairness in Zukunft sicherzustellen, spricht sich Ludwig erneut für eine rasche Novellierung des Mietrechtsgesetzes aus. Neben den notwendigen Bestimmungen zur transparenten Gestaltung der Zu- und Abschläge und deren verpflichtender Angabe im Mietvertrag sei es auch notwendig Obergrenzen einzuführen. &#8220;Nur durch eine Begrenzung der Zuschläge kann erreicht werden, dass die Mieten generell angemessen bleiben und am privaten Sektor nicht weiter willkürlich in die Höhe getrieben werden&#8221;, so Ludwig: &#8220;Die Summe der Zu- und Abschläge soll klar begrenzt werden und im Sinne der Transparenz und Nachvollziehbarkeit verpflichtend auch im Mietvertrag festgehalten werden müssen&#8221;.</p>
<p>Darüber hinaus sollte die derzeitige Form des Lagerzuschlags aufgehoben werden. Dieser führe in den meisten Fällen zu sogenannten &#8220;windfall-profits&#8221;. Dabei werden durch Investitionen, die von der Gebietskörperschaft getätigt werden, beispielweise durch den U-Bahn-Bau, Verbesserungen der Lage erreicht, die schließlich von VermieterInnen in Form höherer Mieten zu deren Profit genutzt werden. &#8220;Eine umfassende Reform des Mietrechtsgesetzes ist notwendig. Diese sollte auch klare Mietzinsbegrenzungen, wie es sie im Bereich der Gemeindewohnungen und der geförderten Wohnungen bereits seit vielen Jahren gibt, zu schaffen. Alle Mietverhältnisse, die der Befriedigung eines dringenden Wohnbedürfnisses dienen, sollten erfasst und geschützt werden&#8221;, forderte Ludwig. Um auch in Zukunft die Leistbarkeit des Wohnens sicherzustellen, sei eine Überarbeitung der bundesgesetzlichen Regelung unumgänglich. Denn derzeit würden durch die Neuabschlüsse von Mietverträgen nach dem Richtwertsystem ungerechtfertigte und in keinem Verhältnis stehende &#8220;Mietpreissprünge&#8221; verursacht, die damit für allgemeine Steigerungen der Mieten verantwortlich sind.</p>
<p>Im Gegensatz zu privaten VermieterInnen verzichtet die Stadt auf rechtlich zulässige Zuschläge, wie Stadtrat betonte: Im geförderten Wiener Wohnbau und im stadteigenen Bereich der Gemeindewohnungen gibt es keine Maklergebühren, keine Lagezuschläge und auch keinen Wiedervermietungseffekt, der die Mieten nach oben schnellen lässt. Für Gemeindewohnungen werden in der Neuvermietung generell nur maximal 90 Prozent des gültigen Richtwerts ohne jeglicher Form von Zuschlägen herangezogen&#8221;. Der neue Richtwert für eine Kategorie A Wohnung beträgt somit <em>4, 64 Euro. </em>Bei bestehenden Mietverhältnissen wird dieser neue Wert <em>ab Mai 2012</em> berechnet.</p>
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		<title>Erfolgreiche Vernetzung im Dienste der MieterInnen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 14:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unser Verein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte, die im Oktober 2009 auf Initiative von Gemeindebau-MietervertreterInnen als unabhängige Vereinigung gegründet wurde, ist nicht nur Plattform für den bezirksübergreifenden Austausch der Wiener Mieterbeiräte, sondern bietet ihren Mitgliedern auch kostenlose Beratung und Weiterbildung. Die Vereinigung setzt sich für eine weiter verbesserte MieterInnfen-Mitbestimmung ein, wo mehr als 500 MietervertreterInnen bereits ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.wmbr.at/wp-content/VWMB_Schaub_PID64562.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1896" title="19. März 2012 Mieterbeirat" src="http://www.wmbr.at/wp-content/VWMB_Schaub_PID64562-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" /></a>Die Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte, </em>die im Oktober 2009 auf Initiative von Gemeindebau-MietervertreterInnen als unabhängige Vereinigung gegründet wurde, ist nicht nur Plattform für den bezirksübergreifenden Austausch der Wiener Mieterbeiräte, sondern bietet ihren Mitgliedern auch kostenlose Beratung und Weiterbildung. Die Vereinigung setzt sich für eine weiter verbesserte MieterInnfen-Mitbestimmung ein, wo mehr als 500 MietervertreterInnen bereits ihre kostenlosen Angebote nützen. Als Sprachrohr der BewohnerInnen und als wichtige Drehscheibe zu Wiener Wohnen und wohnpartner leisten dei zahlreichen engagierten MietervertreterInnen einen zentralen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Wohnzufriedenheit in den Städtischen Wohnhausanlagen. &#8220;Deshalb begrüße und befürworte ich die Arbeit der Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte. Denn einerseits unterstützt sie die Mietervertreterinnen und -vertreter bei ihren Aufgaben im Dienste der BewohnerInnen, andererseits wird auch die wertvolle Tätigkeit der Mieterbeiräte weiter aufgewertet&#8221;, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig.</p>
<p>Die Möglichkeit zur Mitbestimmung für die MieterInnen nimmt speziell in den Wiener Gemeindebauten einen sehr hohen Stellenwert ein. Ziel der Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte ist es, die MietervertreterInnen durch einen intensivierten Erfahrungstausch, durch Vernetzung und Weiterbildung zu stärken und damit verbessert in die Lage zu versetzen, die Interessen der BewohnerInnen zu vertreten. Neben der Organisation und Begleitung von Vernetzungstreffen werden &#8211; in Ergänzung zu den Mieterbeiratskursen der Stadt Wien &#8211; vertiefende Seminare, Vorträge zu interessanten Themen sowie Beratungen durch MentorInnen angeboten. Darüber hinaus vertritt die Vereinigung die Anliegen der MietervertreterInnen bei Wiener Wohnen und steht in engem Kontakt zu wohnpartner, dem Nachbarschaftsservice in Gemeindebauten. Sie unterstützt bei der Wahl neuer Mieterbeiräte und gibt mittlerweile bereits eine ganze Reihe von <em>Gemeindebauzeitungen</em> heraus.</p>
<p>Am 8. März wählte die Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte für die kommenden drei Jahre einen neuen Vorstand. Dabei wurde der bisherige Vorsitzende <em>Günter Rech, </em>Mietervertreter im Franz-Koch-Hof in Floridsdorf, in seiner Funktion bestätigt. Seine neuen StellvertreterInnen sind <em>Sylvia Wotruba</em> aus dem Gemeindebau Engerthstraße 148 in Leopoldstadt und <em>Wolfram Mack</em> aus der Städtischen Siedlung &#8220;Auf der Schmelz&#8221; in Rudolfsheim-Fünfhaus.</p>
<p>Das engagierte Trio mit langjährigen Erfahrungen als MietervertreterInnen hat viel vor. &#8220;Wir wollen unsere Angebote &#8211; alle sind ebenso wie die Mitgliedschaft bei der Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte kostenlos &#8211; weiter ausbauen. Und noch mehr BewohnerInnen für die ehrenamtliche Tätigkeit in einem Mieterbeirat gewinnen &#8211; und dies nicht nur im Gemeindebau. Denn sich als Mietervertreterin, Mietervertreter für die Gemeinschaft und das gute Zusammenleben einzusetzen, ist eine sehr schöne, sinnvolle und spannende Aufgabe&#8221;.</p>
<p>Die Mitgliedschaft bei der Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte ist <em>kostenlos.</em> MietervertreterInnen, die sich für eine Mitgliedschaft interessieren, finden alle wichtigen Informationen und ein Beitrittsformular auf dieser Homepage.</p>
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		<title>Aus für illegale SAT-Antennen</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gemeindebauten]]></category>

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		<description><![CDATA[aus &#8220;Kronen Zeitung&#8221; übernommen
Im 15. Bezirk setzte ein Mieter einen Gemeindebau unter Wasser, weil er illegal eine SAT-Antenne montiert und vergessen hatte, die Dachluke zu schließen. In Liesing wiederum löste sich eine unsachgemäß angebrachte &#8220;Schüssel&#8221; und krachte zu Boden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Damit soll nun Schluss sein.
Nicht schön, schlecht für die Fassade und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>aus &#8220;Kronen Zeitung&#8221; übernommen</em></p>
<p>Im 15. Bezirk setzte ein Mieter einen Gemeindebau unter Wasser, weil er illegal eine SAT-Antenne montiert und vergessen hatte, die Dachluke zu schließen. In Liesing wiederum löste sich eine unsachgemäß angebrachte &#8220;Schüssel&#8221; und krachte zu Boden. Verletzt wurde zum Glück niemand. Damit soll nun Schluss sein.</p>
<p>Nicht schön, schlecht für die Fassade und oft illegal montiert. Bisher stillschweigend hingenommen, sagt die Stadt dem illegalen Antennenwildwuchs den Kampf an &#8211; offenbar ohne die TV-Gemeinde zu sehr vor den Kopf zu stoßen.</p>
<p>Auf den Gemeindebau-Dächern werden nach und nach spezielle Montagebügel angebracht, auf die alle Parabolspiegel des Hauses &#8220;verbannt&#8221; werden.</p>
<p>Zwei Wohnhausanlagen in Floridsdorf sind Vorreiter. Sie erhalten nun als erste Bügel. Leerverrohrungen und Kabelschächte in die Wohnungen werden schon seit Jahren im Zuge von Sanierungen gelegt. Zusatzkosten sollen den Mietern keine entstehen. &#8220;Das ermöglicht die individuelle Nutzung von Satellitenfernsehen und unterbindet den Wildwuchs&#8221;, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. Bis alle Bauten aufgerüstet sind, wird es Jahre dauern.</p>
<p><em>Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte unterstützt diese Initiative von Wohnbaustadtrat und Wiener Wohnen</em></p>
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		<title>Wochenendeseminar für Mieterbeiräte</title>
		<link>http://www.wmbr.at/archives/1656</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 10:45:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte veranstaltet im Frühjahr ein Wochenendeseminar für neugewählte Mieterbeiräte, kooptierte Mietervertreter und alle interessierte Mieterbeiräte.
Thema am Samstag, 14.04.2012, von 14 bis 19 Uhr: Was sind Betriebskosten? Was sind Erhaltungskosten und Instandsetzungskosten (Aufkategorisierung) von den leerstehenden Wohnungen (Referent Mag. Martin Orner)
Thema am Sonntag, 15.04.2012, von 09 bis 13 Uhr: Rechte und Pflichte für den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte</em> veranstaltet im Frühjahr ein <em>Wochenendeseminar</em> für neugewählte Mieterbeiräte, kooptierte Mietervertreter und alle interessierte Mieterbeiräte.</p>
<p>Thema am <strong><em>Samstag, 14.04.2012, von 14 bis 19 Uhr: </em></strong>Was sind Betriebskosten? Was sind Erhaltungskosten und Instandsetzungskosten (Aufkategorisierung) von den leerstehenden Wohnungen (Referent Mag. Martin Orner)</p>
<p>Thema am <strong><em>Sonntag, 15.04.2012, von 09 bis 13 Uhr:</em></strong> Rechte und Pflichte für den Mieterbeirat</p>
<p>Beide Seminare findet im <span style="text-decoration: underline;">Sport- und Seminarzentrum im Prater, Rustenschacherallee 3-5, 1020 Wien</span> statt.</p>
<p>Eine <strong>Anmeldung</strong> erfolgt entweder über die E-Mail-Adresse <a href="mailto:office@wmbr.at">office@wmbr.at</a> oder schriftlich an die Büroadresse <em>Brünner Strasse 34-38, 1210 Wien</em>. Eventuelle telefonische Auskünfte erhalten Sie unter Telefonnummer 0664/88540243.</p>
<p><em>Wir freuen uns, Sie wieder bei unserem Seminar begrüßen zu dürfen. </em></p>
<p>Vorsitzender</p>
<p><em>Günter Rech</em></p>
<p>P.S. Nach jedem Seminartag laden wir alle Seminarteilnehmer zum gemeinsamen Essen ein!</p>
<p><em> </em></p>
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		<title>Winterdienst im Gemeindebau</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 07:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemeindebauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Insgesamt 1.900 HausbesorgerInnen sind heute noch in den Wiener Gemeindebauten für die Betreuung der Wohnhausanlagen beschäftigt. Sie sorgen das ganze Jahr über für ein gepflegtes Wohnumfeld und &#8211; speziell in den Wintermonaten &#8211; für die Sicherheit der BewohnerInnen und Passanten auf Gehsteigen und Fußwegen. Exakt 1.824.955 Quadratmeter befestigte Außenfläche, das entspricht deutlich mehr als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Insgesamt 1.900 HausbesorgerInnen sind heute noch in den Wiener Gemeindebauten für die Betreuung der Wohnhausanlagen beschäftigt. Sie sorgen das ganze Jahr über für ein gepflegtes Wohnumfeld und &#8211; speziell in den Wintermonaten &#8211; für die Sicherheit der BewohnerInnen und Passanten auf Gehsteigen und Fußwegen. Exakt 1.824.955 Quadratmeter befestigte Außenfläche, das entspricht deutlich mehr als die Gesamtfläche des 4. Wiener Gemeindebezirks, werden derzeit von den HausbesorgerInnen in den Wiener Gemeindebauten betreut. Die HausbesorgerInnen sind für den Winter bestens gerüstet. Unterstützt werden sie von rund 1.900 maschinellen Geräten. Die Traktoren, Hand-Schneeräumgeräte und Streuwägen wurden im Sommermonaten auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft und gewartet. Neben dem bereits vorhandenen Streugut wurden im Herbst 690.000 kg  Streusplitt, 560.000 kg Salz und 317.000 kg Kaliumcarbonat (Blähton) von den HausbesorgerInnen bevorratet.</p>
<p>Da der Winterdienst und die winterliche Betreuung zu gegebener Witterung unmittelbar erfolgen muss, wurden für all jene Wohnhausanlagen, die weder in der Betreuung von den HausbesorgerInnen liegen, noch von den MitarbeiterInnen der Wiener Wohnen Haus- &amp; Außenbetreuung abgedeckt werden können, zusätzliche Fachfirmen beauftragt. Insgesamt 12 konzessionierte Unternehmen zeichnen für die winterliche Betreuung von insgesamt 675.000 Quadratmeter befestigter Flächen verantwortlich.</p>
<p>Gesetzlich ist der Winterdienst und die Verpflichtung zur Schneeräumung sowie die Sicherung von Gehwegen in Wohnhäusern und im Gebäudebereich klar geregelt. In der Zeit von 6.00 bis 22.00 Uhr müssen die Gehwege von Schnee geräumt sein und bei Glatteis bestreut werden. Dabei müssen zwei Drittel des Gehweges, jedenfalls aber mindestens 1,5 Meter, von Eis und Schnee frei sein. Verantwortlich dafür sind die jeweiligen Hauseigentümer bzw. die von ihnen beauftragten Unternehmen oder Personen. Auch die Haftungsfragen bei Unfällen sind klar geregelt. Wurde nicht oder nicht ausreichend geräumt bzw. der verpflichtenden Sicherung der Gehwege bei Eisbildung nicht nachgekommen, haften bei Schäden die jeweiligen Hauseigentümer bzw. die von ihnen beauftragten Hausbesorger oder Firmen.</p>
<p>Auskünfte zur Schneeräumung und zur  winterdienstlichen Betreuung geben die MitarbeiterInnen der Wiener Wohnen Service-Nummer <em>05 75 75 75</em>. Unter dieser rund um die Uhr erreichbaren Servicenummer werden auch Meldungen über Mängel bzw. Beschwerden entgegen genommen. Eingehende Meldungen werden unmittelbar überprüft und schließlich die notwendigen Schritte eingeleitet.</p>
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		<title>Wiener HausbetreuerInnen für GemeindebaumieterInnen</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindebauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund der vielen Fragen, die uns gestellt wurden, versuchen wir mit dem Artikel zum diesen Thema mehr Klarheit zu bringen:
Mit den Wiener HausbetreuerInnen, die täglich in der von ihnen betreuten Wohnhausanlage vor Ort sind und fixe, den MieterInnen bekannte, Sprechstundenzeiten haben, wird dem vielfachen Wunsch nach der &#8220;guten Seele&#8221; im Haus entsprochen. Der Leistungumfang bezieht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aufgrund der vielen Fragen, die uns gestellt wurden, versuchen wir mit dem Artikel zum diesen Thema mehr Klarheit zu bringen:</p>
<p>Mit den <em>Wiener HausbetreuerInnen</em>, die täglich in der von ihnen betreuten Wohnhausanlage vor Ort sind und fixe, den MieterInnen bekannte, Sprechstundenzeiten haben, wird dem vielfachen Wunsch nach der &#8220;guten Seele&#8221; im Haus entsprochen. Der Leistungumfang bezieht sich auf die Reinigung der gesamten Innen- und Außenbereiche zu klar festgelegten Dienstzeiten. Ausgenommen davon ist der Winterdienst, der aufgrund der geltenden Bestimmungen des Arbeitszeit- und Arbeitszeitruhegesetzes nicht möglich ist. Bei Schneefall ist vorgesehen, dass die Wiener HausbetreuerInnen die vorherrschenden Witterungsverhältnisse telefonisch an die Einsatzleitung der Wiener Wohnen Haus- &amp; Außenbetreuung melden und bei Gefahr in Verzug &#8211; etwa bei Blitzeisbildung &#8211; eine Streuung durchführen. Denn anders als die Hausbesorgerinnen und Hausbesorger, die vom allgemein Arbeitszeitruhegesetz ausgenommen sind, müssen die Wiener HausbetreuerInnen, die eben nicht auf Basis des nunmehr auslaufenden, früheren Hausbesorgergesetz beschäftigt werden können, gemäß der gesetzlichen Rahmenbedingungen die Ruhezeiten einhalten und dürfen die vorgeschriebenen Maximalarbeitszeiten nicht überschreiten.</p>
<p>Die <strong>Aufgaben</strong> <strong>der Wiener HausbetreuerInnen</strong> im Überblick:</p>
<p>Fachgerechte Reinigung der zugeordneten Bereiche; Eingeschränkter Winterdienst und Meldung von Schneefall an die Einsatzzentrale, Durchführung von Sofortmaßnahmen bei Gefahr in Verzug; Kontrolle der Wohnhausanlagen und Meldung eventueller Schäden an die Hausverwaltung Wiener Wohnen; Durchführung einfacher Kleinreparaturen oder Unterstützung des Technikteams zur Durchführung von größeren Reparaturarbeiten; Lagerverwaltung und Materialanforderung; direkte AnsprechpartnerInnern mit fixen Sprechstunden <em>für MieterInnen und MietervertreterInnen</em> und damit die Kommunikationsschnittstelle zur Hausverwaltung Wiener Wohnen; Entgegennahme und Weiterleitung von Anfragen, Wünschen und Anregungen der MieterInnen an die Hausverwaltung; Einführung von NeumieterInnen in der Wohnhausanlage; Konfliktmanagement.</p>
<p>Die <em>Wiener HausbetreuerInnen</em> werden mit dem Ziel der internen Qualifikation auf ihre Aufgaben praktisch und fachlich bestens vorbereitet. Neben der allgemeinen Einführung werden die neuen MitarbeiterInnen durch den Einsatz in einem erfahrenem Team umfassend mit der professionellen Reinigung und Durchführung von Reparaturen &#8211; gemäß den Standards der Haus- und Außenbetreuungs GmbH &#8211; vertraut gemacht. Neben der rund sechswöchigen praktisch-fachlichen Einschulungsphase werden auch noch spezielle Qualifikationen erworben. Verpflichtend vorgesehen ist etwa eine Aufzugsschulung, um die Betreuung der Lifte gemäß der geltenden Rechtsvorschriften gewährleisten zu können. Außerdem werden die MitarbeiterInnen auch in Kommunikation und Methoden der Konfliktmenagement geschult. Am Ende der berufsbegleitenden Ausbildung, die rund ein halbes Jahr dauert, erhalten die MitarbeiterInnen ein eigenes Ausbildungszertifikat. Von den derzeit 92 beschäftigten HausbetreuerInnen haben bereits 59 diese zertifizierte Ausbildung absolviert. 30 von ihnen konnte Mitte Dezember das entsprechende Zertifikat überreicht werden.</p>
<p>Die Wiener HausbetreuerInnen werden nach der zu reinigenden Fläche (Stiegenhäuser, allgemeine Flächen) und den zu verrichtenden Tätigkeiten leistungsgerecht entlohnt. Bei der Zuordnung der zu betreuenden Gebäudeteile wird darauf geachtet, dass neben der Reinigung, den Kontrollgängen und Kleinreparaturen auch Zeit für die MieterInnen vorhanden ist. Der direkte Kontakt zwischen den MieterInnen und den Wiener HausbetreuerInnen ist ein von WienerInnen vielfach geäußerter Wunsch, dem durch diese Regelung Rechnung getragen wird. Im Gegensatz zu den bisherigen HausbesorgerInnen ist <span style="text-decoration: underline;">keine Dienstwohnung</span> vorgesehen.  Die Vertretung während des Urlaubs oder im Krankheitsfall erfolgt durch Teams der Wiener Wohnen Haus- &amp; Außenbetreuung und kann nicht, wie bei den bestehenden HausbesorgerInnen, selbst geregelt wird.</p>
<p><strong>Vor diesem Hintergrund wird schließlich im Vorfeld in jeder Wohnhausanlage. wo entsprechende Wünsche nach dem neuen Model der Wiener HausbetreuerInnen vorliegen, darüber abgestimmt, ob dieser Wunsch auch von der Mehrheit</strong> <strong>der Hausgemeinschaft getragen ist. </strong>Zudem gilt es, diese Wohnhausanlagen mit den BewerberInnen bzw. den verfügbaren Kapazitäten von bereits bestehenden Wiener HausbetreuerInnen, die <span style="text-decoration: underline;">im direkten Umfeld</span> wohnen, in Einklang zu bringen. Grundsätzlich müssen BewerberInnen nicht über eine fertige Berufsausbildung verfügen. Die entsprechende Ausbildung wird von der Wiener Wohnen Haus- &amp; Außenbetreuung berufsbegleitend angeboten. Auch Teilzeitbeschäftigungen sind möglich.</p>
<p><em>Interessierte </em>melden sich bei: Wiener Wohnen Haus- &amp; Außenbetreuung GmbH, Landstraßer Hauptstraße 99/1/3A, 1030 Wien oder <a href="http://www.hausbetreuung-wien.at">www.hausbetreuung-wien.at</a></p>
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		<title>Jahresausklang und Mieterbeiratsvernetzung im wohnpartner-Lokal 15</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche lud das wohnpartner-Team 14_15_16 MietervertreterInnen und andere BewohnerInnen aus dem Gemeindebau zum Jahresausklang. Der erste Teil galt der Erarbeiterung von Strategien zur noch besseren Vernetzung unter den Mieterbeiräten. Danach wurden praktische Fallbeispiele zu Mediation in nachbarschaftlichen Angelegenheiten besprochen.
Beim anschließenden gemütlichen Teil genossen die Gäste das selbstgemachte Buffet und den Punsch. Zwei Mietervertreterinnen lasen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Susanne-Meitz-Wohnservice-Wien1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1856" title="Susanne Meitz-Wohnservice Wien" src="http://www.wmbr.at/wp-content/Susanne-Meitz-Wohnservice-Wien1-300x213.jpg" alt="" width="300" height="213" /></a>Letzte Woche lud das wohnpartner-Team 14_15_16 MietervertreterInnen und andere BewohnerInnen aus dem Gemeindebau zum Jahresausklang. Der erste Teil galt der Erarbeiterung von Strategien zur noch besseren Vernetzung unter den Mieterbeiräten. Danach wurden praktische Fallbeispiele zu Mediation in nachbarschaftlichen Angelegenheiten besprochen.</p>
<p>Beim anschließenden gemütlichen Teil genossen die Gäste das selbstgemachte Buffet und den Punsch. Zwei Mietervertreterinnen lasen vorweihnachtliche Geschichten. Als Erinnerung konnten sich die Anwesenden vor einer weihnachtlichen Fotowand abbilden lassen.</p>
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		<title>Serviceverbesserung für GemeindemieterInnen</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:18:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gemeindebauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Kleingebrechen, die mit geringem Aufwand behoben werden können &#8211; das sind rund zwei Prozent aller Reparaturen &#8211; werden dabei direkt bei der Wiener Wohnen-Objekttechnik beauftragt und von den dortigen MitarbeiterInnen zügig behoben. &#8220;Eine Vorgangsweise, die sich beim Pilotprojekt bestens bewährt hat. Der nächste Schritt &#8211; die Ausweitung des Projekts (in Liesing gestartet) auf weitere Bezirke [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kleingebrechen, die mit geringem Aufwand behoben werden können &#8211; das sind rund zwei Prozent aller Reparaturen &#8211; werden dabei direkt bei der Wiener Wohnen-Objekttechnik beauftragt und von den dortigen MitarbeiterInnen zügig behoben. &#8220;Eine Vorgangsweise, die sich beim Pilotprojekt bestens bewährt hat. Der nächste Schritt &#8211; die Ausweitung des Projekts (in Liesing gestartet) auf weitere Bezirke im Süden Wiens &#8211; wurde daher kürzlich realisiert&#8221;, informierte Wohnbaustadrat Michael Ludwig.</p>
<p>Bei der neuen Vorgehensweise wird die Schadensmeldung wie bisher bei der Wiener Wohnen-Servicenummer aufgenommen, bei Kleingebrechen wird sie jedoch nicht dem zuständigen Werkmeister im Wiener Wohnen-Kundendienstzentrum übermittelt, sondern die Reparatur wird sofort und direkt bei der Wiener Wohnen-Objekttechnik beauftragt.</p>
<p>Parallel zum stufenweisen Ausbau des Projekts werden drei Objekttechnik-Standorte &#8211; im 10. Bezirk, an den Bezirksgrenzen 16./17 sowie dem 21./22. Bezirk &#8211; eingerichtet, in denen u.a. Lager für Werkzeuge, Leuchten etc. untergebracht sind. 25 ausgebildete Fachkräfte sind derzeit bei der Objekttechnik tätig.</p>
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		<title>Kulturforum Sandleiten</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 07:54:11 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Kulturforum Sandleiten präsentiert aus Anlass des 80. Todestages und des nahenden 150. Geburtstages von Arthur Schnitzler am Samstag, 3. Dezember um 16 Uhr &#8220;Schnitzler im Winter&#8221;, eine szenische Lesung mit Gerda Kamma, Walter Corti, Paul Gruber und Manfred Loydolt. Eintritt ist frei, eine Spende ist willkommen.
Am Sonntag, 18. Dezember um 17 Uhr findet in der Pfarrkirche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Kulturforum Sandleiten</em> präsentiert aus Anlass des 80. Todestages und des nahenden 150. Geburtstages von Arthur Schnitzler am <strong>Samstag, 3. Dezember um 16 Uhr</strong> &#8220;<em>Schnitzler im Winter&#8221;,</em> eine szenische Lesung mit Gerda Kamma, Walter Corti, Paul Gruber und Manfred Loydolt. Eintritt ist frei, eine Spende ist willkommen.</p>
<p>Am <strong>Sonntag, 18. Dezember um 17 Uhr</strong> findet in der Pfarrkirche St. Josef ein<em> Adventkonzert</em>  mit der &#8220;Chorvereinigung Finanz&#8221; unter der Leitung von Stefan Melichar mit ihren Solisten statt.</p>
<p>Mehr erfahren Sie unter: <a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Schnitzler-im-Winter-2011.pdf">Schnitzler im Winter 2011</a> und <a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Advent-in-Sandleiten-2011.pdf">Advent in Sandleiten 2011</a> </p>
<p><em>von Dagmar Casagrande</em></p>
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		<title>Waschküchenabrechnung &#8220;NaTÜRlich sicher&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 11:48:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>

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		<description><![CDATA[
Auf Anfrage von MietervertreterInnen &#8220;wie funktioniert monatliche Abrechnung der Waschküchebenutzung&#8221;, möchten wir unseren GemeindemieterInnen und GemeindebaumietervertreterInnen mitteilen, um eventuellen Irrtum aufzuklären, dass bei einer Mietwohnung die Kosten mit 10% Mwst. und bei einem Gewerbebetrieb und anderen Verträgen 20% Mwst. zu verrechnen sind.
Wir hoffen, dass SIE mit dieser Information in ihrer Wohnhausanlage aufklärend wirken können.
Obmann der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.wmbr.at/wp-content/Procent_Bild.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1813" title="Procent_Bild" src="http://www.wmbr.at/wp-content/Procent_Bild.jpg" alt="" width="141" height="150" /></a></p>
<p>Auf Anfrage von MietervertreterInnen &#8220;wie funktioniert monatliche Abrechnung der Waschküchebenutzung&#8221;, möchten wir unseren GemeindemieterInnen und GemeindebaumietervertreterInnen mitteilen, um eventuellen Irrtum aufzuklären, dass <em>bei einer Mietwohnung</em> die Kosten mit 10% Mwst. und <em>bei einem Gewerbebetrieb und anderen Verträgen</em> 20% Mwst. zu verrechnen sind.</p>
<p>Wir hoffen, dass SIE mit dieser Information in ihrer Wohnhausanlage aufklärend wirken können.</p>
<p><em>Obmann der Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte</em></p>
<p>Günter Rech</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Erfolgsstory &#8220;Willkommen Nachbar!&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:37:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindebauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit rund einem Jahr heißen GemeindebaubewohnerInnen im Rahmen von &#8220;Willkommen Nachbar!&#8221; neue MieterInnen in ihren Wohnhausanlagen willkommen und unterstützen sie bei der Eingewöhnung in ihr neues Zuhause. In jeder Hausgemeinschaft gibt es, neben der Hausordnung, auch Gepflogenheiten, die einem rücksichtsvollem Zusammenleben dienen und die eine wichtige Rolle im Miteinander einer Wohnhausanlage spielen. Für NeumieterInnen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1800" title="WillkommenNachbar_Gruppe_Credit_bohmann_DB1_1708" src="http://www.wmbr.at/wp-content/WillkommenNachbar_Gruppe_Credit_bohmann_DB1_1708-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Seit rund einem Jahr heißen GemeindebaubewohnerInnen im Rahmen von &#8220;Willkommen Nachbar!&#8221; neue MieterInnen in ihren Wohnhausanlagen willkommen und unterstützen sie bei der Eingewöhnung in ihr neues Zuhause. In jeder Hausgemeinschaft gibt es, neben der Hausordnung, auch Gepflogenheiten, die einem rücksichtsvollem Zusammenleben dienen und die eine wichtige Rolle im Miteinander einer Wohnhausanlage spielen. Für NeumieterInnen ist es daher hilfreich, wenn ihnen diese Gewohnheiten von alteingesessenen NachbarInnen näher gebracht werden.</p>
<p><em>Kornelia Schrammel</em>, Mietervertreterin und &#8220;Willkommen Nachbar!&#8221;-Teilnehmerin der ersten Stunde im Bohmannhof in Wien-Donaustadt begrüßt seit einem Jahr neue NachbarInnen in ihrem Gemeindebau, in dem sie seit 1983 lebt. Sie erinnert sich an ein besonderes nettes Erlebnis. So hat sie vor ein paar Monaten eine Familie begrüßt, deren Vater bei einer Schokoladenfabrik in der Nachtschicht arbeitet. Erst wollte er sie nicht herein bitten, da er zu müde von der Arbeit war. Doch dann entschied er sich anders und es ergab sich ein freundschaftliches Gespräch, von dem Kornelia Schrammel sogar mit einem großen Sackerl voll Schokolade wieder nach Hause ging. &#8220;Viele Menschen haben Angst den ersten Schritt zu tun, ihre neuen NachbarInnen kennenzulernen. Das Projekt und die Begleitung durch wohnpartner hilft dabei, diese Schwellenangst abzubauen. Ich hatte bei meinen etwa zwanzig Begrüßungen nur positive Erlebnisse&#8221;.</p>
<p><em>Monika Riedl</em>, Mietervertreterin im Gemeindebau Arabellagasse 3 im 23.  Bezirk steht mit ihren sieben MitarbeiterInnen in den Startlöchern und wollen sich vom Treffen noch praktische Tipps für ihre &#8220;Willkommen Nachbar!&#8221;-Begrüßungen holen. &#8220;Die Begrüßungsmappen sind schon fertig, jetzt besuchen wir noch die wohnpartner-Schulungen und dann geht es los&#8221;,  freute sich Riedl.</p>
<p>Die Idee zu &#8220;Willkommen Nachbar!&#8221; stammt von <em>Karl Kainz</em>, einem engagierten Mieter des Ernst-Bevin-Hofs in Wien-Hernals. Er wollte seine guten Kontakte &#8211; die er speziell zu BewohnerInnen mit migrantischen Hintergrund hatte &#8211; nützen, um mit deren Hilfe neue MieterInnen mit gleichem oder ähnlichem kulturellen Hintergrund bein Einzug in die Wohnhausanlage zu begrüßen. &#8220;Seit Beginn gab es zwischen Alt- und NeumieterInnen keine Probleme mehr. Die NeumieterInnen wissen, wohin sie sich wenden können, falls sie Hilfe brauchen. Das Projekt hat sich zu 100 Prozent bewährt&#8221;, freute sich Karl Heinz über den Erfolg von &#8220;Willkommen Nachbar!&#8221;.</p>
<p>Neue TeilnehmerInnen sind bei &#8220;Willkommen Nachbar!&#8221; herzlich willkommen. GemeindemieterInnen und MietervertreterInnen, die beim Projekt mitmachen wollen, wenden sich bitte unter Telefonnummer<em> 01/24503-25956 </em>an die wohnpartner-Zentrale. Nähere Informationen gibt es auch auf <a href="http://www.wohnpartner-wien.at">www.wohnpartner-wien.at</a></p>
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		<title>Wiener Wohnen hat neuen Direktor</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 11:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alle Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeindebauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ing. Josef Neumayer ist der neue Direktor von &#8220;Wiener Wohnen&#8221;. Der 59-jährige gelernte Elektrotechniker war der Leiter der MA 34  &#8211; Bau- und Gebäudemanagement.  Der neue Direktor müsse nun gemeinsam mit seinen Mitarbeitern den eingeschlagenen Reformweg fortsetzen. Die bisherige Direktorin von &#8220;Wiener Wohnen&#8221;, Dr. Daniela Strassl, die seit 2004 diese große Hausverwaltung geleitet hat, übernimmt als Bereichsleiterin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ing. Josef Neumayer ist der neue Direktor von &#8220;Wiener Wohnen&#8221;. Der 59-jährige gelernte Elektrotechniker war der Leiter der MA 34  &#8211; Bau- und Gebäudemanagement.  Der neue Direktor müsse nun gemeinsam mit seinen Mitarbeitern den eingeschlagenen Reformweg fortsetzen. Die bisherige Direktorin von &#8220;Wiener Wohnen&#8221;, Dr. Daniela Strassl, die seit 2004 diese große Hausverwaltung geleitet hat, übernimmt als Bereichsleiterin für Immobilienstrategie eine neue Aufgabe im Bereich des Immobilienmanagements der Stadt Wien.</p>
]]></content:encoded>
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