Jun 212019

 

                         Wir wünschen MietervertreterInnen

                           einen schönen, erholsamen Sommer.

                           Wir melden uns wieder Ende August.

                                          Für den Vorstand

                              Günter Rech         Wolfram Mack

 

Mai 152019

Der Wiener Gemeindebau ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte und ist längst ein wichtiger Teil der Identität der Haupstadt Österreichs geworden. In den kommenden Monaten hat der Gemeindebau ein großes Jubiläum zu feiern, er wird 100 Jahre alt. Aus diesem Grund werden zum ersten Mal, am 19. Mai, die Wiener Symphoniker das Stück „Peter und der Wolf“ unter der Leitung von Dirigent Patrick Hahn am Rennbahnweg 27 aufführen. Danach gibts es Blues Musik von Norbert Schneider und Band. Der Eintritt ist frei.

Im Karl-Marx-Hof findet am 30 Juni das große Jubiläumsfest statt. Mit Frühstück, Frühschoppen, vielen Wiener Schmankerln und Späzialitäten und Kinderunterhaltunsprogramm in uriger Atmosphäre. Musikalische Umrahmung unter anderem mit Blasmusik, den Freeman Singers und Wiener Wahnsinn am Abend. Das Team des Waschsalon gibt an diesem Tag auch Führungen durch den Paradebau der Wiener Wohnbaupolitik – auch durch ansonsten versperrte Orte wie etwa die Fahnentürme.

Das VOLXkino wird seine Leinwand im Gemeindebau aufstellen. Ab Juni 2019 wird es insgesamt 13 kostenlose Vorführungen in oder rund um den Gemeindebau geben. Unter andrem im Karl-Seitz-Hof, im Karl-Wrba-Hof und im Harry-S.-Truman-Hof.

Neben einem breiten Unterhaltungsprogramm wird es auch ein vielfältiges Kulturangebot geben. Um Interessierten einen Einblick in die traditionsreiche Geschichte und einen Ausblick auf die Zukunft des Gemeindebaus zu bieten, wird es zahlreiche kostenlose Führungen rund um das Thema Gemeindebau geben. Neben klassischen Touren, wie zum Beispiel entlang der Ringstraße des Proletariats mit dem Metzleinstaler Hof und dem Reumannhof wird Wiener Wohnen auch erstmals eine geführte Bustour durch die wichtigsten Gemeindebauten der Stadt anbieten. (Wichtig: Da bei den Führungen der Platz begrenzt ist, bittet Wiener Wohnen vor jeder Führung um telefonische Anmeldung unter 05 75 75 75).

Weiteres werden die Tschauner Bühne und das Kasperl Theater aus der Josefstadt auf Gemeindebau-Tour gehen und das Rabenhof Theater lädt zu einer einmaligen Gemeindebau-Gala ein. Und der Gemeindebau-Cup lädt alle Sportbegeisterten zum Mitmachen und Zuschauen. Die genauen Termine und Details zum allen Events finden Sie im beigelegten PDF- Programm:

https://www.wienerwohnen.at/dms/workspace/SpacesStore/14b020e2-ae50-436d-bdef-65cd388ce982/FolderProgramm100Jahre.pdf  (link markieren und mit der linken Maustaste auf „link öffnen“ drucken!).

Auch ein Kunstwerk zwischen den Fahrspuren am Gürtel vor dem Metzleinstaler Hof widmet sich dem Jubiläum. Mit der Instalation „Wohnen seit 1919“ setzte der Künstler Marko Lulic dem Metzleinstaler Hof und mit ihm dem gesamten sozialen Wohnbau in Wien ein Denkmal. Der Schriftzug erinnert an den Ursprung des sozialen Wohnbaus in Wien, der einst nicht mehr als eine Utopie war und im Lauf der Zeit zum leistbaren und lebenswerten Zuhause von Hunderttausenden Wienerinnen und Wienern geworden ist.

Alle Informationen und Termine zum Jubiläum auf:

www.wienerwohnen.at/100jahre

 

Nov 132018

Sehr geehrte MieterbeirätInnen,

unsere WMBR-Webseite ist derzeit in Arbeit.

Wir bieten um Ihr Verständnis!

 

Ihr Vorstand

 

Jan 122018

„Die Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte unterstützt die ärztliche Nahversorgung in den Gemeindebauten und steht aufgeschlossen und mit großem Interesse zu dem anschließenden Artikel“  (Vorstand)

Die ärztliche Nahversorgung in der unmittelbaren Wohnumgebung ist von unschätzbarem Wert. Deshalb starten Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres gemeinsam eine neue Initiative, mit der wichtige Impulse für eine bessere medizinische Versorgung – vorrangig mit praktischen ÄrztInnen – gesetzt wird.

„Praktische Ärztinnen und Ärzte sind nicht nur das Fundament einer ausgezeichneten Gesundzeitsversorgung, sie zählen auch zu den wichtigsten Vertrauenspersonen für die Bevölkerung. Als wachsende Stadt müssen wir dafür sorgen, dass sie den Wienerinnen und Wienern auch in Zukunft in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen. Viele der städischen Wohnhausanlagen sind mit ihren großzügigen Grünräumen und ihrer guten Infrastruktur „Dörfer in der Stadt“. Damit so ein „Dorf“ richtig funktioniert, braucht es auch eine gute Versorgung mit Hausärztinnen und Hausärzten“, so Wohnbaustadtrat Michael Ludwig.

Der Gemeindebau ist unter ÄrztInnen bereits jetzt eine beliebte Wahl. Mehr als 560 aufrecht vermietete Arztpraxen gibt es derzeit in den städtischen Wohnhausanlagen – das heißt, jedes 10. Geschäftslokal im Gemeindebau ist schon jetzt als Ordination vermietet. Spitzenreiter unter den Bezirken sind Floridsdorf mit 66, Donaustadt mit 65 und Simmering mit 56 Ordinationen. Im Gemeindebau finden sich nicht nur AllgemeinmedizinerInnen, sondern auch KinderärztInnen, AugenärztInnen, ZahnärztInnen, HautärztInnen und sogar ganze Gemeinschaftpraxen mit umfassenden Spezialisierungen, etwa in den Bereichen der Psychotherapie und Physiotherapie. Insbesondere für Menschen mit Einschränkungen ihrer Mobilität ist eine stufenloser Zugang zu den ärztlichen NahversorgerInnen ein wichtiges Plus. Neue KassenärztInnen müssen bereits einen stufenlosen Zugang für ihre PatientInnen ermöglichen, bestehende Ordinationen ihre Räumlichkeiten entsprechend dem Bundesbehindertengleichstellungsgesetz anpassen und Barrieren abbauen.

„Wir unterstützen die Wiener Ärztinnen und Ärzte, indem wir bestehende Geschäftslokale als Ordinationen vorsehen, wenn diese einen geeigneten Grundriss aufweisen und bereits einen stufenlosen Zugang haben oder so adaptiert werden können. Alleine im vergangenen Jahr konnten wir damit 25 weitere Arztpraxen in Gemeindebau schaffen“, erklärte Karin Ramser, Direktorin von Wiener Wohnen.

Das Interesse von ÄrztInnen für eine Ordination im Gemeindebau ist stark zunehmend. Gab es 2016 29 Anmeldungen für Räumlichkeiten, waren es 2017 bereits mehr als 56.  Gründe dafür sind günstige Mieten – die Nettomiete für eine Ordination liegt in der Regel zwischen 5,39 und 7,00 Euro pro Quadratmeter – sowie eine vielfältiges Angebot an geeigneten, stufenlosen Objekten.

ÄrztInnen, die auf der Suche nach passenden Ordinationsräumen sind, finden aktuelle Angebote auf der Internetseite von Wiener Wohnen oder bei der Ärztekammer.

Dez 122017

Im Seminarzentrum KSV hat Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte am 18. November 2017 mit Wiener Wohnen ein Seminar für die Wiener Mieterbeiräte organisiert.

Herr Günter Rech, Vorsitzender des Vereins, begrüßte alle Anwesenden und im Besonderen die Teilnehmer von Wiener Wohnen, Frau Mag. Karin Ramser und Frau Dr. Karin Zauner.

Zu Beginn präsentierte Herr Günter Rech eine Zusammenfassung mittels PowerPoint unter dem Titel „wofür stehen wir“ mit den wichtigsten Aussagen zur Tätigkeit der VdWMBR.

Anschließend referierte Frau Mag. Karin Ramser ebenfalls in PowerPoint zum Tagesthema „Zusammenleben im Wiener Gemeindebau“ . Dargestellt wurden die Grundpfeiler zum gemeinsamen Wohnen, die  Herausforderungen an die Organisation und sie zeigte in drei Steuerungsebenen auf, wie das soziale Management von Wiener Wohnen zu verstehen ist.

Nach einer Pause ging es mit einigen Fragen an die Vortragenden und entsprechenden Antworten und Kommentaren weiter. Gleich danach begrüßte Wolfram Mack, Vorsitzender-

Stellvertreter der Vereinigung der Wiener Mieterbeiräte, die Anwesenden und referierte unter dem Motto „Zusammenleben im Gemeindebau“ aus seiner Wohnhausanlage, der Mareschsiedlung.

Anschließend lud Wolfram Mack die Anwesenden ein, ebenfalls Beispiele aus ihren Gemeindebauten vorzubringen, in freier Diskussion. Zum Abschluss dankte Günter Rech allen Anwesenden für ihre Teilnahme und beendete, mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Essen, das erfolgreiche Treffen der Wiener Mieterbeiräte.

 

 

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